Die Kapelle zu den "Vierzehn Nothelfern" in Kippach

Nehmen Sie sich die Zeit

und besuchen Sie "etwas weiter draußen" Kippach auf der Strecke zwischen Wald und Lengenwang. Eine hübsche kleine Kapelle wartet auf Sie, in der Nachbarschaft ( Böck'a Schorsch ) erhalten Sie den Schlüssel.

Zur Geschichte

1680 / 1690 haben die Kippacher diese kleine Kapelle erbaut. Der Weiler gehörte damals dem Kloster "St. Mang" in Füssen (bis 1803).

Restaurierung

2004 wurde die Kapelle außen und innen mit sehr viel Eigeninitiative der Kippacher liebevoll restauriert.

Auf dem schlichten Altar ist zu lesen: 

"XIV auxiliatoribus devote erectum" - den 14 Nothelfern untertänig errichtet.

Wir wissen nicht genau, was der Anlass für die Erbauung der Kapelle war. Doch können wir ahnen, wie verzweifelt, aber doch auch hoffnungsvoll die Bewohner der abgelegenen, kleinen Siedlung in Krankheit, Mühsal und Leid überirdische Mächte angerufen haben, um Hilfe zu erflehen. Möglicherweise ist infolge eines Gelübdes, z. B. für die Verschonung von der Pest, dieses kleine Gotteshaus zu Ehren der 14 Nothelfer entstanden.

Der schlichte Barockaltar

besteht aus Holz und besitzt vier Säulen. Das Altarblatt zeigt Maria mit den 14 Nothelfern. Auf seitlichen Konsolen stehen Holzfiguren des Füsseners Barockbildhauers Hans Adam Bayrhoff.

Die kleine Kapelle hat ein Satteldach und einen Dachreiter mit Zeltdach. Zwei Glocken werden auch heute noch geläutet und laden ein zum Gebet.

"Vierzehn Nothelfer" in Kippach aus dem Jahr 1680 / 1690

mit Barockaltar und Holzfiguren des Füssener Bildhauers Hans Adam Bayrhoff !

 

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